Wir über uns

Heiko & Matina  –  zusammen sind wir Heimat – Seit 1978! 

 

 Wir heirateten erst nach 15 Jahren um die Kinder; einen Jungen und ein Mädchen, gesetzlich abzusichern. Die Bezeichnung „Ehe“ bedeutet für uns eine längere Verbindung zweier Menschen in Liebe (möglichst) in Monogamie. Dabei spielen für uns kirchliche Belange ebensowenig eine Rolle, wie andere Strömungen (Religionen,Tantra, Kama Sutra etc.). Eine große Rolle spielt allerdings eine gesunde Sexualität, wie wir in der vergangenen Zeit oft schmerzlich feststellen mussten. Eine gesunde Sexualität braucht Zeit zum Reifen, wie ein guter Wein. Deshalb ist uns die sexuelle Monogamie, wie Kaboa sie uns lehrt, ein Anliegen.

   Um das Thema ein bischen zu erläutern, geben wir Ihnen einen kurzen Einblick in unser damaliges Leben, welcher sich so anhören könnte:

 Sie lernten sich kennen, als sie 17 und er 20 Jahre alt waren. Sie kam aus einem geschiedenen Elternhaus, in dem Sexualität stark geprägt war, durch die Abneigung gegen Männer. Durch die Verachtung von und die Angst vor Männern. „Männer?? Diese haarigen Biester?! So lebte sie auch weitgehend männerfrei. Aufklärung erfuhr Sie mit 9 Jahren durch ein Buch.

 Wenn sie aber am Kiosk „diese Zeitungen“ sah, auf dem ein Penis zu sehen war, überkam sie die Übelkeit. Von Männern kam nur Schlechtes, sie betrogen, logen, schlugen, wollten immer nur das Eine – Frauen natürlich nicht -  und waren viel blöder als Frauen. So jedenfalls lernte Matina die Männer zu sehen. Als sie älter wurde, war das ein Problem, denn wenn es sich tatsächlich so mit den Männern verhielt, wieso wollten viele Frauen unbedingt wieder Einen haben?Trotz dieser überaus wiedersprüchlichen Gefühle und moralischen Prägungen verliebte sie sich in Heiko!   

 Heiko wuchs in einem „wissenschaftlichen“ Haus auf. Alles wurde versucht zu beweisen, zu belegen, diskutiert und wohl durchdacht sowie geplant. Er erlebte den Mann als den Herren im Haus und wenn es um Meinungsverschiedenheiten ging, war trotz des Versuchs von Demokratie, das Wort des Hausherren Gesetz. Die auch daraus entstehende unterkühlte Gefühlswelt lehrte ihn eine besondere Vorsicht im Hinblick auf jede Art von Gefühlen. Außerdem lernte er, dass bestimmte Körperteile an ihm, bei der Konstruktion des Körpers, anscheinend nicht durch die Bauabnahme gekommen waren – sie durften entweder nicht angesehen oder nur in bestimmter Weise benutzt werden – z.B. nur zum Pinkeln. Ermahnungen wie: „Spiel nicht dauernd an dir herum, Du bist ein Ferkel“, bestätigten ihm das! In den ersten Jahren der Selbstfindung traute er sich dann doch, die mechanische Funktion dieser peinlichen Körperteile zu erforschen und zu benutzen, oft mit dem Gefühl „nicht richtig zu sein oder anstößige Gedanken zu haben“

 Dann lernte er Matina kennen. Die lange Odysee, die hier jetzt folgen müsste, um Ihnen eine Ahnung der Kämpfe, Verletzungen, Missverständnisse, Tränen, Schweigetäler, Schreikrämpfe u.v.a. mehr zu vermitteln, bis es zur gesunden Sexualität und Liebe kam, würde sicher ein Buch füllen. Welches vielleicht noch folgt. Zunächst entschlossen wir uns aber zum Lifeauftritt und zur persönlichen Arbeit mit Menschen, denen es vielleicht ähnlich ging und geht und die weniger Möglichkeiten hatten als wir, die Geburt der Paarenergie zu erleben. Das ist Sinn und Zweck unserer Arbeit – Dabei möchten wir Sie tatkräftig und liebevoll unterstützen  –  Auf geht`s

 Warum tun wir das?  ...weil wir glauben, dass wir es können und uns folgende Erfahrungen dabei unterstützen.

 Matina Heilpraktikerin (seit 1996) und Lehrerin für Homöopathie und Energiearbeit, in eigener Praxis: Therapien: Klass. Homöopathie, Spagyrik , Cranio-Sacrale-Behandlung, Craniovision, schamanische Energiearbeit, Kinesiologie f. Kinder/Lernstörungen, Liebespaarberatung, Quantenmethoden, intuitives Kartenlegen. Vorträge, Kurse und Seminare.

 Heiko Reikiausbildung 1+2, Quantenmethoden, Schreibmedium für Kaboa Hintao, schamanische Energiearbeit, Liebespaarberatung. Vorträge, Kurse und Seminare.

 

Die oben genannten Ausbildungen waren für uns jeweils nur Grundlagen. Durch die, zum Teil gemeinsame Arbeit mit uns selbst und Anderen, entwickelten wir immer ein eigenes Konzept mit eigenen Gesetzmäßigkeiten, innerhalb dessen das ursprünglich Gelernte nur noch den Rahmen bildete und ständig von uns weiter entwickelt wird.